Wracktauchen um Fehmarn

Östliche Kieler Bucht bis südlich Langeland (Bagenkop) und weiter rund um Fehmarn.
(Öffentlich)
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Rocco
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Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von Rocco »

Hallo,
ich möchte euch den Bericht unseres Wracktauchwochenendes um Fehmarn nicht vorenthalten.

Nachdem Jörn und ich beschlossen hatten über Pfingsten nicht zum dänischen Tauchertreff "Skawtraef" zu fahren, standen zwei mögliche Ziele zur Auswahl um das lange Pfingstwochenende mit schönen Wracktauchgängen zu garnieren. Eine Option war es von der Insel Als die Wracks im kleinen Belt zu betauchen und als zweite Möglichkeit stand die Insel Fehmarn mit den vielen Wracks im Fehmarnbelt zu Auswahl. Nach studieren der Seekarte, der Befragung von Tante Google nach einer geeigneten Slipanlage inkl. Campingplatz fiel die Wahl auf die Insel Fehmarn.
Wir hatten uns für den Campingplatz in Nähe des Fährhafens Puttgarden entschieden. Er liegt in unmittelbarer Nähe zur Ostsee und direkt vor dem Platz, gibt es eine bei ruhigen Wetter gut zu nutzende Slipanlage. Von dort aus war es zu den Wracks die in unserem Interesse lagen, je nach Wind max. 30min Fahrzeit.
Wracktauchen Pfingsten Karte.jpg
Freitag, 10.06.2011
Stephanie und ich erreichten nach 1 1/2stündiger Fahrt den Campingplatz Puttgarden. Bei herrlichem Wetter bauten wir das Zelt auf und räumten den Tauchkram aus dem Auto. Nach Besichtigung der Slipanlage warteten wir bei einem Kaffee auf Jörn. Der kam dann auch gegen 19:00Uhr an und hatte den ersehnten Grill dabei. Den Abend liessen wir dann bei Fleisch vom Grill und Bier aus der Kühlbox ausklingen. Dabei schmiedeten wir Pläne für die kommenden Tage.
JK_20110611_0054.jpg
Samstag, 11.06.2011
Gegen 08:00Uhr war die Nacht zu Ende und der Plan für den heutigen Tag wurde beim Frühstück besprochen. Leider wehte ein kräftiger Wind aus Südost, der aber laut Wettervorhersage am späten Nachmittag auf Südwest drehen sollte. Wie man auf dem angehängten Googlebild sehen kann, sind östliche Winde für Tauchgänge im Norden von Fehmarn äußerst
ungünstig. Deshalb beschlossen wir für den ersten Tauchgang um die Nordwestecke von Fehmarn zu fahren und bei Westermarkelsdorf nach den Resten des Munitionstransporters "Erna Gaulke" zu suchen.
Das Boot war dank der guten Slipanlage zügig im Wasser und das Tauchzeug schnell beladen. Jörn seine neueste Anschaffung der JJ-Rebreather sollte übrigens heute seine Premiere im Salzwasser erleben. Die Fahrt an der Küste entlang zur Position der "Erna Gaulke" war kurzweilig und abwechslungsreich.
Die "Erna Gaulke"
Das Schiff war ca. 50m langer und 8m breiter, 400BRT großer Frachter der Reederei "Ernst und Karl-Ernst Gaulke" aus Hamburg-Altona. Gebaut wurde das Schiff 1919 im norwegischen Larvik als "Björnö". An der Westküste von Fehmarn wurde das Schiff beladen mit Bomben und anderer Munition, am 03.05.1945 bei einem Fliegerangriff versenkt. In den fünziger Jahren wurde das Schiff von Fischern wiederentdeckt und anschliessend mit Hilfe des Munitionsbergungsdienstes in Kiel teilweise geborgen.
Die Position befindet sich 400m vom Strand entfernt und das Wasser ist hier nur ca. 5m tief. Der Grund ist sandig und mit großen Steinen übersät. Wir mussten hier erst mal eine Weile suchen, da ich von den Wrackresten 3 verschiedene Positionen hatte.
Auf einer Stelle ca. 50m neben einer von meinen Positionen gabs dann aber doch, eine größere Anzeige auf dem Fishfinder. Hier haben wir geankert und begannen unseren Tauchgang. Die Sicht war mit ca. 10m sehr gut und der feste steinige Kiesgrund ließ den Tauchplatz angenehm hell erscheinen. Der Anker lag direkt neben einigen großen Wrackresten aus Metall, die über- und über mit Blasentang bewachsen waren. Es erinnerte ein wenig an einen norwegischen Kelpwald.
Erst auf dem zweiten Blick erkannten wir, dass zwischen den Wrackteilen, manchmal dicht an dicht, Bomben im sandigen Grund lagen. Teilweise konnte man noch die Reste der Kisten erkennen, in denen sie mal verpackt waren. Auch Gewehrmunition in großen Gebinden, liess sich zwischen den Steinen und Wrackteilen finden. Das gesamte Areal erstreckt sich auf eine Fläche von schätzungsweise 20x60m. Aber nicht nur Wrackteile waren da, sondern auch die Natur hatte sich breit gemacht. Zwischen den Wrackteilen jagten junge Hornhechtschwärme und in den durchgerosteten Bomben haben sich Groppen, Garnelen und Krabben eingenistet. Leider hatte Jörn seine Kamera nicht dabei, die Fotos wären durch die Helligkeit, der guten Sicht und den beeindruckenden Motiven sicher klasse gewesen.
Nach ca. 1Stunde beendeten wir unseren Tauchgang und fuhren bei jetzt gedrehten Wind wieder der Slipanlage in Puttgarden entgegen.

Nach einem Imbiss am Zelt (danke Püppi) beschlossen wir als 2. Tauchgang den 6sm entfernten Schoner "Lenskov" zu betauchen.
Der Schoner "Lehnskov"
Dieser 100BRT große Schoner aus Svendborg lief am 22.02.1944 an der Ostküste von Fehmarn auf eine Mine. Er sank sofort, die Besatzung konnte sich retten.
Mit kräftigen Rückenwind brauchten wir ca. 30min zum Wrack des Schoners. Der Wind hatte schon ein wenig aufgefrischt und wir wussten das die Rückfahrt gegen die See nicht so angenehm werden würde.
Das Wrack war schnell gefunden und der Anker platziert. Da auch hier, wir überall weiter draußen im Fehmarnbelt, mit
Großschiffahrtsverkehr zu rechnen waren stellten wir einen 2m hohen Mast mit Radarreflektor auf um von der Großschiffahrt "gesehen" zu werden. :shock:
Das Wrack lag auf einer Tiefe von 26m. Der Bug war zerstört, das Heck allerdings gut erhalten.
Es war dicht mit Seenelken bewachsen, was leider die Identifizierung einiger Wrackdetails erschwerte.
Wir besichtigten das Schiff eingehend und Jörn überredete einige Schollen dazu sich in seine Beintasche zu begeben um an unserem Grillabend teilzunehmen. Nach 45min mahnte der Tauchcomputer zum Aufstieg und wir verliessen dieses schöne Wrack.
Ich bin nicht sicher ob wir wirklich das Wrack der Lehnskov oder eher das eines anderen Schoners betaucht haben, da in diesem Gebiet einige Holzschiffe liegen die durch Minentreffer verloren gegangen sind. Auch konnte ich die Ladung Metallrollen nicht erkennen, die in einigen Quellen angegeben wird.

Die Rückfahrt war wie erwartet beschwerlich. Gegen 19:00Uhr waren wir dann, aber wohlbehalten wieder in Puttgarden.
Das Boot wurde gemeinsam schnell aus dem Wasser geholt und unser abendliches Grillen beendete diesen schönen Tauchtag.
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Sonntag, 12.06.2011
Für heute hatten sich Thomas(Mr.Snake) mit seinem RIB "Mr.SnakeOne" angekündigt. Wegen der optimistischen Windvorhersage wollten wir zu VS 54 und evt. zu S-226. Wir trafen uns mit Thomas und seiner Crew (Matthias-mpetauchen, Jörg-Kptn.Nemo, Heinz-Schraube) um 10:00Uhr auf der Slipanlage. Ich entschloss mich als erstes Wrack die VS54 zu machen, da für S-226 wahrscheinlich meine Benzinvorräte nicht mehr ausreichten. Nach dem Tauchgang sollte es zur Oberflächenpause erst mal zurück nach Puttgarden gehen.
Die Boote waren schnell im Wasser und auf gings Richtung Kiel-Ostsee-Weg zur Position der VS54. Dieses große Wrack liegt direkt in der Mitte des Kiel-Ostsee-Weges in der Nähe der Großtonne KO7.
Die Beschreibung des Schiffes erspare ich mir, da es bei Peter auf der Website genug Infos gibt:
http://www.bubblewatcher.de/bericht_Bur ... racks.html
Ich hatte schon an der Wrack Position geankert, da entschloss sich Thomas, aufgrund der ruhigen See, rüber nach Lolland zu fahren, um mit seiner Crew an S-226 zu tauchen.
Für uns war dies natürlich nicht optimal, da wir jetzt keinen Oberflächenposten hatten bzw. alleine nacheinander tauchen mussten.
Da es aber nicht strömte, beschlossen wir gemeinsam zu tauchen und das Boot wie gewohnt an der Oberfläche leer zu lassen.
In ca. 20m Tiefe kam dann das Wrack im Sicht. Der Anker hatte direkt das Vordeck getroffen. Nachdem wir ihn sicher befestigt hatten begannen wir das interessante Schiff zu erkunden. Die VS54 ist für die westliche Ostsee ein echtes großes Wrack.
Es liegt auf ebenen Kiel leicht nach Bb-geneigt und die Wrackhöhe beträgt über 10m. Es ist in unserem Seegebiet eher selten, dass man an intakten Aufbauten bummeln und Innenräume betauchen kann.
Am Wrack gibt es wahnsinnig viel zu sehen z.B. Geschütze, den Minentreffer am Heck, die Brücke, Reste des Minenräumgerätes, Innenräume und für die Naturfreaks einen dichten Seenelkenbewuchs inkl. Dorsch, Scholle und Co..
Nach einer ausgiebigen Erkundung bei leichter Strömung verliessen wir nach ca. 45min das Wrack.
Oben erwarteten uns schon zwei Sportboote mit Anglern. Eines der Boote besaß nicht mal den Anstand, trotz unserer Alpha-Flagge mit dem Angeln zu warten, bis wir aufgetaucht waren. :roll:
An diesem Wrack spricht wirklich alles dafür (Schiffsverkehr, Strömung, Angler) einen Oberflächenposten im Boot zu haben, weshalb wir beschlossen für den zweiten Tauchgang Stephanie zu überreden, diesen Job zu übernehmen.
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Nachdem wir uns auf dem Campingplatz mit einem kleinen Imbiss gestärkt hatten war der Wind komplett eingeschlafen.
Der Fehmarnbelt lag jetzt spiegelglatt vor uns. Wir diskutierten noch mal kurz ob es Sinn macht den 2. TG an S226 zu machen (wir hatten wieder Sprit,danke Püppi), aber letztendlich hat uns VS54 "angefixt", so daß wir entschlossen dort nochmal zu tauchen.
Diesmal war auch Stephanie als Oberflächenposten mit im Boot (danke Püppi). Kurz bevor wir abtauchen wollten, kam dann auch Thomas aus Richtung Lolland mit seiner Crew angerast. Nachdem er in einer spektakulären Vorbeifahrt uns schon mal aufs nasse Element vorbereitet hat ;) ; warteten wir noch bis sein Anker unten war und tauchten ab.
Auch dieser Tauchgang war klasse, bis auf sehr beunruhigende Schraubengeräusche die man selbst auf dem Brustkorb als Schlagen gemerkt hat. Im Nachhinein erfuhren wir, dass in ca. 200m Entfernung der Kreuzfahrer "Norwegian Sun" vorbei gefahren ist. :shock:
Eine gute Stunde später, waren wir auch schon wieder nach Puttgarden zurückgekehrt. Wir holten unser Boot aus dem Wasser und schauten anschließend mit einem Bier und bei herrlichem Sommerabendwetter, Thomas beim einparken zu.
Anschließend beendeten wir den Tag im Zeltplatzrestaurant bei Grillplatte, Julischka und Tauchergeschichten.
Die andere Crew war übrigens beim 1.TG nicht an S226, sondern betauchte an der fälschlich vermuteten S-226 Position an einem größeren Fischereifahrzeug in 20m Tiefe. In Verbindung mit S-226 scheint dies auch ein lohnendes Ziel sein.
Fehmarnbelt 2011 022.jpg
Montag, 13.06.2011
Am nächsten Morgen brach leider unser letzter Tauchtag an. Wir entschlossen uns, da wir noch Heimfahrt, Zeltabbau und Ausrüstung aufräumen vor uns hatten, zwei Wracks auf dem Puttgardenriff zu tauchen. Dies bedeutete nämlich nur eine Anfahrt von 5min. Das Puttgardenriff erstreckt sich im Norden von Fehmarn mit Wassertiefen von teilweise nur 4-5m weit in den Belt hinein. Viele Schiffe die im Sturm den Landschutz der Insel suchten, scheiterten an dem weitläufigen Flachwasserbereich.
Als erstes Ziel hatten wir uns das Wrack der Galiote "Arnold" ausgesucht:
Die Galiote "Arnold"
Informationen zum Schiffstyp: http://de.wikipedia.org/wiki/Galiot
Das 70BRT große Schiff aus Rhaudermoor/Ostfriesland war beladen mit Kantsteinen, auf dem Weg von Karlshamm/Schweden nach Hamburg/Altona. Im November 1896 kam das Schiff in einem schweren Sturm auf dem Riff fest und schlug leck.
Die 4 Mann Besatzung wurden in einer dramatischen Aktion von Puttgardener Fischer die sich mit ihrem kleinem Boot durch die Brandung kämpften gerettet.
Das Wrack liegt seit dem in 4-5m Tiefe auf sandigen Grund. Beim Erreichen der Position konnten wir, aufgrund des klaren Wassers und des sonnigen Wetters die Schiffsreste als dunkle Struktur von der Wasseroberfläche ausmachen. Also wurde diesmal geankert ohne vorher den "Fishfinder" zu befragen.
Im Wasser herrschte eine starke Strömung gegen die man kaum anschwimmen konnte. Zum Glück liess sie am Grund etwas nach. Die Sicht betrug etwa 5m. Von "Arnold" waren ca. 1m aus dem Grund ragenden Reste des Rumpfes übrig. Man konnte die komplette Schiffsform mit Bug und Heck ohne Probleme nachvollziehen. Sogar das nach Stb eingeschlagende Ruderblatt war noch erhalten.
Im Wrack befand sich die Ladung aus großen bearbeiteten Kantsteinen, die Ankerwinsch, der Maststumpf, Kohle und Reste des Oberdecks bzw. des Rumpfes in Form von vielen Balken. Es war ein sehr interessanter Tauchgang, der bei weniger Strömung und ähnlich guter Sicht auch für Schnorchler möglich gewesen wäre.
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Das zweite Wrack des Tages sollte der nur 100m entfernte der "Steinsegler" werden.
Steinsegler
Über dieses Schiff ist leider nichts bekannt, außer das es sich ein größeren zerbrochenen Segler mit Steinladung handeln sollte. Nach der Beschreibung von Ingo Oppelt in dem Buch " Wracktauchen-Die interessantesten Tauchgänge in der westlichen Ostsee" sollte es sich um 4 Spantenreihen handeln, die parallel dicht nebeneinander aus dem Sand ragen sollen.
Aufgrund der der 4 parallelen Reihen geht Ingo davon aus, das es sich um ein zerbrochenes Schiff handelt und die Teile nebeneinander liegen.
Auch der Steinsegler war nach der "karibischen Suchmethode" schnell gefunden. Die Bedingungen waren die selben wie an "Arnold". Allerdings entdeckten wir nur eine ca. 25m lange, sehr massive Spantenreihe inkl. Maststumpf. Der Rest des Schiffes schien versandet zu sein. Wir inspizierten auch diese Überreste gründlich und suchten dann noch mittels Reel die Umgebung von ca. 30m ab. Leider entdeckten wir hier nicht mehr vom Wrack. Sollten das die Reste des von Ingo beschriebenen Steinseglers sein, gehe ich davon aus das es sich um ein wesentlich älteres Schiff als "Arnold" handelt und das deshalb keine Wissen über diese Havarie vorhanden ist.
JK_20110613_1233.jpg
Nach dem Besuch beim Steinsegler musten wir leider nach Puttgarden zurückkehren um dort im wahrsten Sinne die Zelte abzubrechen (danke für´s helfen Jörn).
Es war ein geniales Tauchwochenende mit guten Wetter, schönen Wracks, individuellen Tauchgängen und netter Atmosphäre. Die Insel Fehmarn bietet für Wrackfans unheimlich viel und verbirgt noch eine Menge Geheimnisse vor seinen Küsten. Selbst die bekannten Wracks sind sicher nicht immer richtig bezeichnet. Man muss allerdings auch sagen, daß es sich bei Fehmarn um ein nicht gerade einfaches Revier handelt. Zu oft kann das Wetter oder die Strömung geplante Tauchgänge vermiesen. Allerdings gibt es dann auch wieder den Inselbonus, denn bei jeder Windrichtung lässt sich ein geschütztes Plätzchen finden, an dem qualitativ hochwertige Tauchgänge für viele Interessen (Foto, Wrack, Natur) stattfinden können.

Die geschichtlichen Informationen stammen aus dem Buch von Walter Bök/Erich Landhof "Schiffe in Not".
Die Fotos sind von Schraube, JörnK und von mir


Viele Grüsse Rocco! ;)
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dannydive

Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von dannydive »

Hallo Rocco,

ja wow....auf diesen Bericht war ich schon besonders gespannt.....ganz zu Recht, wie sich zeigt!!!
Danke Rocco...toller Bericht!...wenn auch ein wenig Neid aufkommt, wenn man diesen Worten folgt ;-)
Klingt, als sei Fehmarn wirklich noch mit vielen interessanten Fragezeichen versehen....Heinz wird ja sicher nicht alles gefunden haben ;-)

Hoffe, dass ich auch bald mal wieder die Gelegenheit habe, diese spannende Ecke betauchen zu können.

Also dann, Danke Rocco und Danke auch an Steffi, die diese ganze Tour ja offensichtlich sehr, sehr gut unterstützt hat und offensichtlich einen nicht unerheblichen Anteil am Gelingen hatte! :-)

Sehr interessant und macht Lust darauf....so solls doch sein, oder? ;-)

Gruß Falko
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Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von Tim@BlueSpirit.de »

Super! Rocco, danke für den Bericht! Roccos bessere Hälfte danke fürs ewige auf die Kerle aufpassen. ;)

Und aus dem Messerdorsch wird somit eine Messerscholle, was? Vielleicht einigen wir uns einfach auf Messerfisch. Andere bringen immer Kleinkram von den Wracks mit, Jörn immer Futter. :D

Hmmm - die Lipanlage ist wohl zu klein für die Spirit, was? Schade eigentlich - naja mal sehen. Vielleicht kann ich mich ja auch mal irgendwo auf einem "Kleinboot" einmieten.
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Zille
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Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von Zille »

Hallo Rocco,

Danke für den schönen Bericht.

Gruß Thomas
Gruß Thomas
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lillbaztard

Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von lillbaztard »

Moin Rocco,

ist echt ein toller Bericht geworden.
UNd da fällt mir dann auch ein, dass man mal wieder ein gemeinsames Fehmarn-Wochenende einlegen könnte; bestünde da Interesse?

@Tim: Auf meinem "Kleinboot" wird immer ein freier Platz für Dich sein; so dann auch am nächsten Fehmarn-Wochenende.
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Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von Tim@BlueSpirit.de »

Jau wieder so Richtung Herbst? Ich weiss nich wirklich, ob ich das dieses Jahr noch abgesegnet bekommen aber Interesse wär auf jeden fall da. Und Günni hätt ja auch ein Fahrzeug, dass die Spirit sogar mitnehmen könnte, wär für ihn ja wuasi aufm Weg. ;)

Oder selbst hinfahren, bleibt dabei. Wenns Wetter gut ist wohl das günstigste.
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Schollenmobber

Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von Schollenmobber »

Moin Moin Rocco,

dein Bericht hat mir sehr gut gefallen.

Gruß
Torsten
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MrSnake

Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von MrSnake »

Klasse Rocco,

Toller Bericht.....und Steffi noch mal sorry wegen dem Wasserspielchen;-)

Ja, Fehmarn immer wieder und vor allem öfter :-)



Gruß

MrSnake
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Schraube

Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von Schraube »

MrSnake hat geschrieben: Ja, Fehmarn immer wieder und vor allem öfter :-)
ja, wir haben da noch etwas abzuholen........ 8-)

Was das Bild von Steffi beim Sonnenbad und der unheimlichen Tankerbegegnung angeht:

Bei dem Handyphoto kommt die beeindruckend grosse Bugwelle des Tankers gar nicht so rüber.
Das sah schon sehr imposant aus.

Gruß
Schraube
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TommysEmme

Re: Wracktauchen um Fehmarn

Beitrag von TommysEmme »

Da kann man echt neidisch werden......
Ein sehr schöner Bericht!!