Reel-Markierung als redundante Tiefen- / Entfernungsanzeige

Was man alles sonst an Ausrüstung braucht oder auch nicht.
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philipaushamburg
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Re: Reel-Markierung als redundante Tiefen- / Entfernungsanze

Beitrag von philipaushamburg »

Einen Computer kann ich ohne Brille nicht ablesen, meine Markierungen erkenne ich auch ohne Brille. Ich habe zwar eine Ersatzbrille und einen BackUp Bottomtimer. Die zusätzlich Option der Markierungen kostet nichts und schadet nicht.
Ich habe mich an die drei Meter intervalle gehalten. Wegen der Deko.
Heute würde ich nur noch jeweils einfach einen Strich je 3m machen, unterschiedslos. Und einfach den letzten Strich auf 21m. In dem Fall, dass ich die Schnur kürzen muß muß ich nur einige neue Striche zusätzlich machen.
Bei den Zahlencodes stimmt in den Fall nichts mehr.
Knoten oder ähnliches gehen gar nicht! Damit läuft das Reel nicht mehr sauber ab. Die besten Erfahrungen habe ich mit schwarzen Kunstharzlack für die Markierungen gemacht. Ich hänge nach meinen TG´s das Reel / Spool einfach feucht weg. Vermutlich wie wir alle, dabei sind andere Markierungfarben abgeweicht und haben teils sogar die benachbarten Schnurbereiche verfärbt.
Mit Dreimetermarkierungen kann man auch klasse Strecken (bis 21m, dann ist bei meinen Markierungen sense) messen. Den Bereich zwischen zwei Markierungen kann man meist auch bei schlechter Sicht überblicken und nach Gefühl auch einteilen.

Gruß Philip
Gruß aus Hamburg