Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

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philipaushamburg
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Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von philipaushamburg »

Es ist ein sonniger Morgen, kaum Wind, die Ostsee fast glatt wie ein Badeteich. Auf geht’s zum Tauchgang an der „Franken“.

Als schnelles Trossschiff wurde die Franken 1939 in Kiel gebaut.
Am 8. April 1945 wurde die Franken in der Nähe der Insel Hela durch Fliegerbomben beschädigt , zerbrach direkt vor der Brücke in zwei Teile und sank.

Die Franken war 179m lang und 22m breit.
Heute liegt sie in ca. 72m Tiefe aufrecht auf Grund, die Aufbauten reichen bis auf 47m, der Bug liegt ca. 600 von den Heck entfernt.
Einen genaueren Bericht auf Polnisch, recherchiert von der Tauchbasis, habe ich meinem polnischen Nachbarn gegeben. Interessierte können mich später auf die Übersetzung ansprechen .

Durch das gute Wetter und die glatte See beflügelt legt unser Kapitän Andreasz den Gashebel auf den Tisch und unserer RIB fliegt von 300PS angetrieben über die Ostsee. So haben wir bereits nach 25 Minuten die Wrackposition der Franken erreicht.
Trotz glatter See ist eine deutlich wahrnehmbare Strömung an der Oberfläch zu spüren. Direkt nach dem Abtauchen bin ich vom lehmfarbenen Ostseewasser umgegeben, die Abtauchleine kann ich kaum zwei Meter weit sehen. Ich versuche so schnell wie möglich abzusteigen. Nach knapp eineinhalb Minuten durchbreche ich auf ca. 30m Wassertiefe wie eine Wolkendecke das lehmfarbene Wasser und bin von absoluter Dunkelheit umgeben. Meine Lampe schneidet durchs Wasser und das Licht erleuchtet das Abstiegsseil bis es sich in der Tiefe verliert. Die Ostsee ist stockdunkel und kristallklar.
Knapp eine Minute später ist bei ca. 45m Wassertiefe der oberste Bereiche der Brückenaufbauten erreicht.
Mich empfangen deutlich erkennbare Wrackstrukturen mit keinen wesentlichen Zerstörungen. Wir lassen uns an der Vorderseite der Brückenaufbauten weiter in die Tiefe fallen. Vorbei an den Fenstern des Steuerdecks geht es weiter in die Tiefe. Das Vorschiff ist wie mit einen Messer abgetrennt. Nach 4 Minuten Abstiegszeit muss ich, bedingt durch mein Trimixgemisch, bei knapp 70m Tiefe meinen Abstieg beenden. Den Grund in Sichtweite schwimmen wir bis zur Bruchkante des Wracks und steigen an dieser bis zum ersten Laufdeck auf. Bevor wir weiter aufsteigen geht es an der Bordwandkante ein Stück in Richtung Heck. Beim Aufsteigen passieren wir ein weiteres Laufdeck, hier sehe ich Tür- und Fensteröffnungen. Diese laden fordernd zu einer Penetration ein, wir sind aber kein eingespieltes Tauchteam und auch der Tauchplan läßt dies nicht zu.
Immer wieder stoßen wir auf Fischernetze. Teils sind sie aus feinstem Nylon, teils auch aus stärkeren Schnüren aber immer brandgefährlich und fordern einen erheblichen Teil meiner Aufmerksamkeit. Die erforderlichen Ausweichmanöver nehmen kostbare Tauchzeit in Anspruch. Die Netze zeigten sich schon am Vortag bei der Erkundung der Abille als ein zu beachtendes Risiko.
Ich erreiche eines der großen Seitengeschütze samt seiner gepanzerten Kalotte. Im Bereich meines Lampenkegels kann ich aufgrund der berauschenden Sichtweiten das gesamte Geschütz und die umgebenden Teile der Bordwand erkennen. Außerhalb meines Lichtkegels herrscht absolute Dunkelheit.
Die Sichtweite bei meinem Wracktauchgang tags zuvor bei der Abille auf 46m, war aufgrund örtlicher Begebenheiten und vielleicht auch bedingt durch andere Taucher, teilweise geringer als 4m. Aber hier, bei der Franken, ist tauchen wie fliegen. Der Erhaltungszustand ist enorm, teilweise sind die hölzernen Decksbeläge flächig zu erkennen, Auf dem obersten Deck sind noch die Montagepunkte der vormals montierten Gerätschaften erkennbar. Das Wrack muss angefüllt sein mit spannenden Artefakten.
Trotz D18 mit Bottomstage erzwingen mein Gasvorrat, mein Tauchplan und die erfreulichen 4Grad Wassertemperatur meinen Aufstieg zum ersten Deepstop. Im schlammigen braun der oberen Wasserschichten steigt die Temperatur bis auf 18Grad an und macht die ausgedehnten Dekostops gut erträglich. Die leichte Strömung hält mich dabei in einer optimalen waagerechten Wasserlage.

Die Franken ist bei weiten nicht das einzige attraktive Ziel in diesem Seegebiet. Leider sind die Goya, die Steuben und die Gustloff für Taucher gesperrt und in absehbarer Zeit nicht erreichbar.
Dies tut der Attraktivität des Seegebiet es jedoch keinen Abbruch. Was alle Wracks hier eint ist die offenen See, die großen Tiefen, die Kälte, die Gefahr durch Netze und die teilweise Strömung.

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Nachdem meine Kontakte zu dem Tauchkutter „Doktor Lubecki“ aus Kolberg sich als nicht besonders zuverlässig herausgestellt haben, habe ich beschlossen mein Glück weiter im Osten zu suchen. Hier bin ich geographisch sowieso näher an meinen Wunschzielen.
In trauter Zweisamkeit mit Doktor Google habe ich viele Stunden recherchiert um dann endlich, etliche Mails später, die ersehnte Antwort zu bekommen. 4Tagen später saßen meine Familie und ich im Auto.
Die Fahrstrecke von Hamburg auf die polnische Halbinsel Hela (Hel) ist nur 780 km lang, allerdings gibt es in Polen so gut wie kein Autobahnnetz. So muss man ab Stettin über gute Landstraßen fahren. Leider kommt man so durch etliche Dörfer und Kleinstädte. Diese verstrahlen zum Teil einen postkommunistischen Charme und halten halt auf. ...und in fast jeden Kuhdorf gibt es einen Blitzkasten! In Polen ist ein Tempodurchschnitt von 75km/h daher echt gut. Deshalb haben wir für die Fahrstrecke gute 9,5 Stunden gebraucht. Auf deutscher Seite ist die Ostseeautobahn bis kurz vor der Grenze perfekt ausgebaut. Die letzten 20km auf deutscher Seite sind allerdings eine Zumutung und müssen wohl als eine Art antibolschewistischer Schutzwall verstanden werden.

Diesel ist in Polen ca. 15% billiger als bei uns, ebenfalls fällt der Wechselkurs für Bargeld bzw. an den Bankautomaten deutlich besser aus als bei der heimischen Bank. Allerdings haben wir noch nicht die Kartenabrechnung bekommen, mal sehen welche Abrechnungsüberraschungen auf uns warten.

Unser Ziel war die Halbinsel Hela, polnisch Hel. Etwas schelmisch nennen die Polen selber diese Halbinsel „den Kuhschwanz Polen`s“. WK2 Interessierte werden um die geschichtlichen Abläufe dieses Seegebietes wissen. Beginnend mit dem deutschen Orden, den Kaschuben, über die Hanse und Preußen, WK 1, dem Danziger Korridor, der Westerplatte und der Beschießung durch die Schleswig Holstein, Flucht und Vertreibung und final die Tragödien der Flüchtlingstransporter Goya, Gustloff und Steuben (sowie vielen weiteren nicht gekannten und vergessenen). Später wurde dann Hel Sperrgebiet und Militär Garnison des Warschauer Paktes. Hier ist jeder Meter spürbares gemeinsames deutsch-polnisches Schicksal.
Dabei ist diese zwar 35km lange Halbinsel an ihrer schmalsten Stelle kaum 200m breit, ihre breiteste Ausdehnung beträgt kaum 3km.
Auf der Halbinsel befinden sich drei wesentliche Ortschaften: Jastarnia, Jurata und Hel an der östlichen Spitze.
An der der offenen Ostsee zugewanden Seite befindet sich ein perfekter breiter weißer Sandstrand, auf der der Danziger Bucht zugewanden Innenseite ist der Strand schmaler und von Schilfbereichen unterbrochen. Auf jeder Fall scheinen hier Kitesurfer beste Bedingungen vorzufinden. Die Polen behaupten sogar das Hel zu den drei besten Plätzen von Europas gehört.

Jastarnia hat neben der Hauptdurchgangsstrasse eine touristische Flaniermeile, wo sich Kneipen, Restaurants und Andenkenläden, mit Kitsch und Plastikramsch, abwechseln. Diese Meile ist sehr belebt. Es herrscht eine freundliche und lockere Atmospähre. Jastarnia verfügt über einen Fischereihafen mit einem kleinen Sportbootbereich.

Durch Jurata fährt man eigentlich nur durch, ein paar Läden, Unterkünfte und Zebrastreifen. Mehr ist uns nicht aufgefallen.
Der Ort Hel liegt am östlichen Ende von Hel. Hier fallen zuerst die sanierten Familienwohnquartiere der ehemaligen Garnison ins Auge. Es folgt aber ein hübscher alter Dorfkern. Dieser zieht sich am Industrie und Fischereihafen entlang. Der Dorfkern bietet eine Flaniermeile ähnlich der von Jastarnia, nur kleiner und beschaulicher. In dem Hafen liegen nur vereinzelt Sportboote.
Es gibt aber Speedboote für die Touristen. Besucher aus Deutschland sind ausgesprochen selten, werden aber wie alle anderen freundlich begrüßt.

Die von uns besuchte Basis liegt am Fischereihafen von Jastarnia und wird von Andreasz und Lena betrieben. Die Basis wirkt aufgeräumt und bietet sichere Lagermöglichkeiten für Tauchequipment. Der Kompressor macht zusammen mit der Mischbatterie einen ordentlichen Eindruck. Die Trimix Preise sind verglichen mit Ägypten billig, verglichen mit Hemmoor ungefähr 50% teurer. Es werden saubere Mischergebnisse erzielt und mit modernen Analysen auch dokumentiert.

Das basiseigene Boot ist ein RIB, ähnlich dem von Tim. Mit freundlichen 300 Außenborder PS im Rücken. Es hat eine Quersitzbank für drei Taucher, diese können direkt und bequem vor ihren Rückengeräten sitzen. Drei weitere technische Taucher finden auf den Schläuchen Platz. Deren Flaschen und die Stages finden an einen mittig angebrachten Flaschenhalter Platz.
Das Boot verfügt über eine seitliche Badeleiter, welche es dem Tauchern erlaubt mit einer D18 und Flossen an den Füßen das Wasser bequem zu verlassen.
Es ist für 6 technische Taucher mit Stages geeignet, besser ist allerdings eine Besetzung mit 5 Tauchern. Das Boot kann die meisten Tauchplätze zweimal am Tag anfahren. Das ist wichtig für weitere Unternehmungen auf Hel. Das Boot liegt im Hafen von Hel und wird mit dem Basisbus innerhalb von ca. 15minuten erreicht.


Das Equipment wird fertig montiert auf der Basis verladen und direkt bis ans Boot gefahren. Geschleppe gibt’s nicht. Den Trocki zieht man dann direkt vor der Abfahrt im Hafen von Hel an. Absolut gut!

Bedingt durch die geographische Lage kann der Wind voll Anlauf nehmen. Das macht das Tauchen hier besonders Wetterabhängig. Bei ungünstigen Windverhältnissen gibt es zwar einige Ausweichziele, Mickey Mouse Wracks, im Schutze der Danziger Bucht, allerdings kann dann ein Ausflug nach Danzig die bessere Alternative sein.


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Die erforderliche Ausrüstung

Bedingt durch einen Defekt an meiner Heizweste habe ich mir bei dem Tauchgang zur Abille eine schöne Brandblase geholt. Daher musste ich die Franken ohne Heizweste bewältigen . Das war auch ok. Als Gasvorrat ist eine D12 mit Bottomstage das Minimum, zusätzlich sind zwei Dekogase erforderlich / sinnvoll. Besser wäre allerdings eine D18 mit Bottomstage und zwei Dekogasen.
Kreiseltaucher leben nach anderen Regeln und wissen was Sie zu solchen Tauchgängen brauchen.

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Ich plane für 2012 eine Tour zu verschiedenen Wrack´s rund um Hel. Schwerpunkt wäre WK 2. Für mich ist das eine non Profit Veranstaltung, Andreasz macht das beruflich, hat aber sehr zivile Preise. So verlangt er für die Bootsfahrt je nach Länge zwischen 20€ und 60€ pro Nase, Basisbus, Equipmentlagerung und vieles mehr inklusive.

Lena hat uns bei der Unterkunftsbuchung geholfen, ein einfaches und sauberes Appartement kostet ca. 25€ pro Nacht und Nase. Frühstück in Jastarnia weniger als 5€, Abendessen mit Getränk um 11€.

Aufgrund der längeren Anreise erscheinen mir 5 Tauchtage als sinnvoll. Da wir aber kein Live abord machen, kann das jeder für sich ausmachen. Andreasz kann fast jedes Wrack zweimal täglich anfahren. Damit wäre jede Teilnehmerzahl zwischen 4 und 12 machbar.

Sollte die Tour wetterbedingt nicht stattfinden, berechnet uns Andreasz nix, nur für die Appartements könnten Stornogebühren anfallen. Da Lena diese Auslegen würde, müssten diese auch deshalb vorher von uns an Lena gezahlt werden

Zur Steigerung der Tauchsicherheit ist es von meiner Seite aus sinnvoll, einen ausgiebigen Trimix Eingewöhnungstauchgang an der Abille zumachen. Dieser führt zu einen wunderbaren kleinen Wrack, siehe die Skizzen weiter unten, in 46m Tiefe und das bei Landsicht. Dabei können sich dann alle Teilnehmer mit den örtlichen Gegebenheiten und dem Tauchboot vertraut machen und zu allerletzt Ihre Ausrüstung im Einsatz überprüfen.

Interessierte Teilnehmer wenden sich bitte an mich, gerne mit Terminvorschlägen oder mit Ausschlußzeiten. Ich persönlich hatte an Mai 2012 gedacht.

Ich habe mit meiner Familie einen Kurzurlaub in einem schönen Land mit freundlichen Leuten verbracht. Wir haben gut und preiswert gegessen, gewohnt und viel Gastfreundschaft erlebt. Polen ist eine sehr interessante Alternative zu Dänemark und Holland als Urlaubs- und Tauchland und wird meine Familie und mich bestimmt öfter wiedersehen.
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Gruß aus Hamburg
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Zille
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Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von Zille »

Hallo Philip,

Danke für den ausführlichen Bericht, von deiner Polentour.

Gruß Thomas
Gruß Thomas
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tauchsieder

Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von tauchsieder »

Danke für den - auch schriftstellerisch wertvollen - Bericht, Philip.
Andere machen da ein ganzes Buch draus, was du hier so freigebig nebenbei der Tauchergemeinde zur Verfügung stellst.

Gruß: Rainer
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joern_k
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Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von joern_k »

Hej Philip,
danke für den schönen Bericht.

Ich wäre auf jeden Fall interessiert, mir das auch mal anzusehen. Lass uns mal bei Gelegenheit über Termine sprechen.

Und - wem Philips Bericht den Mund auf die Franken noch nicht wässrig genug gemacht hat - hier gibt es noch ein tolles Video. Vielleicht erkennt Philip ja das eine oder andere Netz wieder.

Gruß
Jörn

[vimeo]http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13125569[/vimeo]
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Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von Tim@BlueSpirit.de »

Sehr schön!

Vielen Dank für den Bericht!

Hatte lange beim lesen überlegt, ob du mit den Jungs von balticquest unterwegs warst aber nach dem RIB zu urteilen hast Du noch ne andere Truppe gefunden. Für mich leider alles ein wenig tief aber macht auf jeden Fall mal Lust auf mehr. ;)
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Alex
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Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von Alex »

Danke für den tollen Bericht !

Hat richtig spass gemacht ihn zu lesen und ja der mud wird ziemlich wässrig ;)
Für 2012 habe ich noch keine weitere Planung aber das Ziehl ist schon sehr verlockend :)
Interesse besteht von meiner Seite auf jeden Fall.
Bei dem nächsten Kellerbier kann man sich ja über das vorhaben mal zusammen setzen.
"Erfahrung ist die Summe der Erfahrungen, die man lieber nicht gemacht hätte. Und doch ist es eine gute Sache, wenn man diese Schule hinter sich hat." (A.Einstein)
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greeneye

Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von greeneye »

Super Bericht Philip !
Interesse ist auf jeden Fall bei mir vorhanden, muss halt sehen wie es nächstes Jahr
zeitlich passt...

Viele Grüße,
Arnd
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dannydive

Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von dannydive »

Hey Philip,

neben den Unterhaltungen und Berichten hier bei leckerem polnischen Vodka rundet dieser Bericht einschließlich der Bilder den ganzen Tourenbericht so richtig ab. Habe in den letzten Tagen, wenn ich schon nicht tauchen konnte, vieles auf youtube und vimeo etc. angesehen und gelesen, was so zu den verschiedenen Wracks in der Region um Hel zu finden war......virtual diving? ;-)...echt ist natürlich immer viiiieeeel besser!
Klingt alles sehr nach Regionen, die nunmehr in erreichbare Nähe rücken und schon zu fühlen sind.....ein gutes Gefühl, wenn ich daran denke, wie wir uns vor einigen Jahren auf den Weg machten technische Taucher zu werden. Viele tolle Leute und Taucher hat uns dieser Weg schon beschert, allesamt haben auch einen Anteil an unserer Entwicklung und so wird es wohl hoffentlich auch noch ein wenig weiter gehen.... :-)
Deine Worte "... Tauchen in der Goya Klasse. Da wollte ich hin..." beschreiben es eigentlich am Besten!
Glückwunsch!!! Ziel nahezu erreicht!!!
Um nicht zu sehr auszuschweifen....klar auch ich bin natürlich schwerstens interessiert und freu mich auf so eine Tour!

In diesem Sinne danke für den tollen Bericht und Deine Beharrlichkeit, die hierher geführt hat!

Beeindruckter Gruß über den Gartenzaun
Falko
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Pudding

Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von Pudding »

Sehr schöner Reise- und Tauchzielbericht.
Interesannte Wracks, aber leider zu tief für mich.
Danke für den tollen Bericht.
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Zille
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Re: Wracktour Polen 2012 und mein Bericht die "Franken"

Beitrag von Zille »

Interesse an eine Tauchreise nach Polen habe ich auch.
Den Termin im Mai halte ich für nicht optimal, da das Wasser auch in der Deco noch recht kalt ist.Besser wäre ein Späterer Termin.

Gruß Thomas
Gruß Thomas