So hier mal ein paar Bilder vom Buchttauchen...
Uns Inga...
SideImaging Galerie
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SAM
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Re: SideImaging Galerie
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Re: SideImaging Galerie
Interessant. Wo die Dopplung des Echos vom Stb-Deck neben dem Laderaum wohl herkommt? *grübel*
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lillbaztard
Re: SideImaging Galerie
Ich habe mal eine praktische Frage zur Nutzung eines SideScan (Habe ja NOCH keines):
Wie genau funktioniert das Finden eines Wracks?
Am Beispiel des Bildes von SAM:
Ihr habt die Position, fahrt die an und startet den Side Scan.
Dann seht ihr 40 Meter entfernt an Steuerbord die Inger.
Und dann? Wie genau findet ihr nun die Position, an der ihr den Anker werfen müsst?
Noch dazu, wo das Sidescan direkt unter dem Boot ja nichts anzeigt?
Und: Wenn man die genaue Posi hat, ist das SideScan dann überhaupt noch von Vorteil?
Und, wie weit zur Seite kann das Gerät den Grund bei Ostsee-Tiefen abdecken?
Zu gut deutsch?
Lohnt sich die Anschaffung oder tut es auch ein richtig guter "FishFinder" ala Raymarine Dragonfly?
Vielen Dank
Kris
Wie genau funktioniert das Finden eines Wracks?
Am Beispiel des Bildes von SAM:
Ihr habt die Position, fahrt die an und startet den Side Scan.
Dann seht ihr 40 Meter entfernt an Steuerbord die Inger.
Und dann? Wie genau findet ihr nun die Position, an der ihr den Anker werfen müsst?
Noch dazu, wo das Sidescan direkt unter dem Boot ja nichts anzeigt?
Und: Wenn man die genaue Posi hat, ist das SideScan dann überhaupt noch von Vorteil?
Und, wie weit zur Seite kann das Gerät den Grund bei Ostsee-Tiefen abdecken?
Zu gut deutsch?
Lohnt sich die Anschaffung oder tut es auch ein richtig guter "FishFinder" ala Raymarine Dragonfly?
Vielen Dank
Kris
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deepspace-9
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Re: SideImaging Galerie
Hier mal eine Antwort, die Du sicher nicht hören willst:
Kommt drauf an, was Du damit vor hast
Wenn Du unbekannte Wracks SUCHEN willst, benötigst Du auch immer ne ungefähre Position. Dann hat das SI den schlanken Vorteil, dass Du die Schleifen des Suchmusters weiter stecken kannst. Ein gutes SI schafft nach beiden Seiten 120 Meter ( abzüglich der Wassertiefe ) aber 60-80 Meter sind realistisch.
Du kannst auf dem SI dann mittels Cursor die GPS-Koordinaten auslesen und dann anfahren. Um den Anker richtig zu werden schaltest Du dann auch beim SI auf Downscan (also Fishfinder/Sonar) und wenn Du drüber bist - Anker frei.
Beim Fishfinder hast Du nach beiden Seiten aufgrund des Kegels der ausgesendeten Wellen ca 5-15 Meter ( abhängig von der Wassertiefe ) "Sicht" - Du musst die Position also schon genauer haben und anfahren als mit dem SI.
Wenn Du eh "nur" die bei uns liegenden bekannten Altmetall-Sammlungen ansteuern willst, reicht ein Fishfinder mit gutem GPS, wenn Du auch mal unsichere Posis anfahren willst oder einfach mal so "ins Blaue suchen" willst, benötigst Du ein SI ...
Mach es evtl abhängig vom Preis des "sehr guten" Fishfinders im Vergleich zu einem gebrauchten SI ( die 7xx-Serie ist mittlerweile so weit ich weiß ein Auslaufmodell ) und dann entscheidet der Finanzminister(in)
Ein schwieriges Thema - vielleicht fährst Du mal bei Leuten mit verschiedenen SI-Geräten mit um praktisch zu sehen was die Dinger können ( oder nicht )
Möglichkeiten gibt es ja mittlerweile genug.
Kommt drauf an, was Du damit vor hast
Wenn Du unbekannte Wracks SUCHEN willst, benötigst Du auch immer ne ungefähre Position. Dann hat das SI den schlanken Vorteil, dass Du die Schleifen des Suchmusters weiter stecken kannst. Ein gutes SI schafft nach beiden Seiten 120 Meter ( abzüglich der Wassertiefe ) aber 60-80 Meter sind realistisch.
Du kannst auf dem SI dann mittels Cursor die GPS-Koordinaten auslesen und dann anfahren. Um den Anker richtig zu werden schaltest Du dann auch beim SI auf Downscan (also Fishfinder/Sonar) und wenn Du drüber bist - Anker frei.
Beim Fishfinder hast Du nach beiden Seiten aufgrund des Kegels der ausgesendeten Wellen ca 5-15 Meter ( abhängig von der Wassertiefe ) "Sicht" - Du musst die Position also schon genauer haben und anfahren als mit dem SI.
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Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen!
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lillbaztard
Re: SideImaging Galerie
Das ist doch genau die Antwort, die ich hören wollte;deepspace-9 hat geschrieben:Hier mal eine Antwort, die Du sicher nicht hören willst:...
Wenn ich es recht verstehe, läuft es dann ja so ab:
Du fährst die Posi grob an, SI sucht ab... Die Posi des Wracks oder was auch immer, markierst Du auf dem Display und setzt Deinen Wegepunkt. Den fährst Du nach dem GPS an und schaltest auf Downscan um...
Durch die Suche mit dem SI hast Du den Vorteil, dass Du auf dem Bild des SI bestimmst, welchen Punkt du als Wegepunkt nimmst, wo der Anker hin soll. Habe ich das so richtig verstanden?
Und, ein SI hat immer auch ein Downscan / Fishfinder... sowie GPS verbaut?
Ein "einfaches" reicht mir...
UNd das Dragonfly soll neu etwa 620 kosten; wenn ich nun ein 7er für 800,- gebraucht bekäme, wäre ich doof, die 620 für das Downscan auszugeben...
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deepspace-9
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Re: SideImaging Galerie
Ja - aber die 798 Hummimbird sind halt auch schnell weg
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Zille
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Re: SideImaging Galerie
Das Dragonfly hat ein viel besseres Downscan als das Humminbird SI.
Gruß Thomas
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SAM
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Re: SideImaging Galerie
Kris, Du hast es erfasst...
Für sichere Posis reicht ein Fischfinder, der die Erhebung/Verdichtung anzeigt.
Beim der Identifikation von Objekten ist es so, dass Du die auf dem Schirm erkennst (Bild 1) dann markierst Du das Objekt (Bild 3) und setzt einen Wegpunkt. Im mittleren Bild sind Sonar, Downscan und SI gleichzeitig an, so dass Du beim Anfahren des WP das Wrack schnell findest...downscan kannst Du in das SI Bild als Overlay einblenden, so dass Dieser Schirm nicht mehr nach unten blind ist. In Bild 2 siehst Du die Klit, beim Überfahren. Die Heckpartie mit den Aufbauten, die in die Höhe ragen aber auch den Bug, der immer mehr versandet... Du bekommst also mehr Informationen, die Dir vor dem TG helfen können einzuschätzen, was Dich da erwartet... Aber die Klit ist auch ein Super deutliches Wrack...
Bei der Sophie kann man auch eine Menge sehen, bevor getaucht wird... Recht deutlich sind Form aber auch Details zu erkennen. Aber auch die Anlage auf dem Bug des Schiffes....
Für sichere Posis reicht ein Fischfinder, der die Erhebung/Verdichtung anzeigt.
Beim der Identifikation von Objekten ist es so, dass Du die auf dem Schirm erkennst (Bild 1) dann markierst Du das Objekt (Bild 3) und setzt einen Wegpunkt. Im mittleren Bild sind Sonar, Downscan und SI gleichzeitig an, so dass Du beim Anfahren des WP das Wrack schnell findest...downscan kannst Du in das SI Bild als Overlay einblenden, so dass Dieser Schirm nicht mehr nach unten blind ist. In Bild 2 siehst Du die Klit, beim Überfahren. Die Heckpartie mit den Aufbauten, die in die Höhe ragen aber auch den Bug, der immer mehr versandet... Du bekommst also mehr Informationen, die Dir vor dem TG helfen können einzuschätzen, was Dich da erwartet... Aber die Klit ist auch ein Super deutliches Wrack...
Bei der Sophie kann man auch eine Menge sehen, bevor getaucht wird... Recht deutlich sind Form aber auch Details zu erkennen. Aber auch die Anlage auf dem Bug des Schiffes....
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Onkel POM
Re: SideImaging Galerie
Allerdings ...deepspace-9 hat geschrieben:Ja - aber die 798 Hummimbird sind halt auch schnell weg
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Zille
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Re: SideImaging Galerie
Hallo SAM,
kannst Du noch ein Bild von der Peter Maria rein stellen.
Damit ich mal sehen kann wie gut das Bild bei kleineren Wracks ist.
kannst Du noch ein Bild von der Peter Maria rein stellen.
Damit ich mal sehen kann wie gut das Bild bei kleineren Wracks ist.
Gruß Thomas