Auch konnte ich die OLED Displays ohne (Lese) Brille ablesen.
Dass gab für mich letztendllich den Ausschlag.
Nun habe ich diesen, und denke seitdem nicht mehr über andere Rechner nach.
Dabei hatte mein Rechner leider drei Ausfälle! Aber mit dem bekannten perfekten und sehr schnellen Service.
Er kann alle Gase die ich brauche. Und dies ohne mit irgendwelchen Nachkaufoptionen rummachen zu müssen, er hat eine klare Software und einfache Bedienung / Voreinstellung.
Und egal welche Tauchziele ich auswähle, er kann es.
Was Rechenmodelle angeht: meist kommen in der Summe fast die selben Zeiten raus. Da ich meine ernstgemeinten TG immer vorher kalkuliere, das sollte man wirklich tun!, habe ich vorher die Rohdaten meiner erforderlichenh Deko. Diese passe ich dann nach meinen persönlichen Vorstellungen und Erfahrungen an. Z.B. beim Gaswechsel erst mal erweitert auf 1.6bar O² Partialdruck bleiben, vor dem Gaswechsel genug Zeit einarbeiten um z.B. die Stages / Ausrüstung in Ruhe zu sortieren.
Auch meide ich oft im offenen Wasser Dekostopps flacher als 6m. Auch halte ich kürzen der Vorgaben für denkbar. Zum Beispiel um auf kalte Wasserschichten zu reagieren und auf die Gesamttauchzeit einzuwirken.
Wenn ich so die Vorgaben aus dem Rechner verwüstet habe bleibt nicht viel übrig was den ursprünglichen Zahlen entspricht. Und das ist bei allen drei Modellen sehr ähnlich.
Deshalb bewerte ich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen als nicht besonders relevant.
Bisher habe ich dies alles gut überlebt
Mehr Einfluß haben die Rechnenmodelle beim entspannten Urlaubstauchen. Und das da Fehlleistungen der verschiedenen Modelle signifikant unterschiedlichen Einfluß auf die Dekounfälle haben, scheint nicht so deutlich bewiesen.
Weit mehr Einfluß auf die Tauchsicherheit haben ganz andere Ausrüstungsfragen und der eigene Ausbildungs- und Erfahrungsstand.
Gruß Philip


