Griechischer Frachtdampfer S/S "Vivi" (ex. "Saxon", ex. "George", ex. "Georgios Koniordos") im Golf von Patras, Grichenland. Gebaut im Jahr 1898 in Middlesbrough, England. Versenkt durch eine Seemine im Jahr 1940 mit einer Ladung von Weizen. Wracklänge - ca. 50 m. Grundtiefe - ca. 35 m.
https://www.wrackzeichner.de/post/dampf ... von-patras
Zeichnungen und Skizzen
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Re: Zeichnungen und Skizzen
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Britischer Torpedobootzerstörer HMS "Chamois" (C-Class) im Golf von Patras, Griechenland
Gebaut im Jahr 1896 in Newcastle-Upon-Tyne, Großbritannien. Gesunken bei einer Havarie im Jahr 1904. Wracklänge - ca. 67 m
Grundtiefe - ca. 56 m
(Mehr über das Wrack: https://www.wrackzeichner.de/post/torpe ... von-patras)
Gebaut im Jahr 1896 in Newcastle-Upon-Tyne, Großbritannien. Gesunken bei einer Havarie im Jahr 1904. Wracklänge - ca. 67 m
Grundtiefe - ca. 56 m
(Mehr über das Wrack: https://www.wrackzeichner.de/post/torpe ... von-patras)
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Kutteryacht "Ekke Nekkepen" in der Lübecker Bucht
Gebaut in den 1950-ern Jahren als Fischkutter. Gesunken ende der 1980-ern Jahre aus ungeklärten Gründen. Beim Umbau zu einer Privatyacht erhielt sie eine Segelrigg, von der aber nicht bekannt ist, ob dabei neue Stabilitätsrechnung durchgeführt wurde. Es wird vermutet, dass das die Yacht zu instabil wurde und im Schlechtwetter unterging. Wracklänge - 16 m. Grundtiefe - 21 m.
Mehr über das Wrack in meinem Blog:
https://www.wrackzeichner.de/post/kutte ... cker-bucht
Gebaut in den 1950-ern Jahren als Fischkutter. Gesunken ende der 1980-ern Jahre aus ungeklärten Gründen. Beim Umbau zu einer Privatyacht erhielt sie eine Segelrigg, von der aber nicht bekannt ist, ob dabei neue Stabilitätsrechnung durchgeführt wurde. Es wird vermutet, dass das die Yacht zu instabil wurde und im Schlechtwetter unterging. Wracklänge - 16 m. Grundtiefe - 21 m.
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Schwedische Korvette "Camilla" vor der Insel Mön, Dänemark.
Ursprünglich als ein Handelsschiff gebaut, wurde "Camilla" im Dänisch-Schwedischen Krieg 1808-1809 zum Kriegsschiff umgerüstet und zur Verteidigung der Seewege und Handelsschifffahrt in der Ostsee und im Skagerrak eingesetzt.
Sie wurde im Jahr 1809 von eigener Besatzung versenkt, nachdem sie mehr als einen Monat im Treibeis gefangen war und mehrere Angriffe durch dänische Truppen abwehrte. Der größte davon bestand aus 250 feindlichen Soldaten. Nachdem das Proviant und Munition zu neige gingen, wurde das Schiff angezündet, während die Mannschaft, geführt vom britischen Leutnant J. G. Escholin zu Fuß über die Eisdecke an Land ging und sich ergab.
Grundtiefe - 21 m
Mehr über das Wrack in meinem Blog: https://www.wrackzeichner.de/post/korve ... l-m%C3%B6n
Ursprünglich als ein Handelsschiff gebaut, wurde "Camilla" im Dänisch-Schwedischen Krieg 1808-1809 zum Kriegsschiff umgerüstet und zur Verteidigung der Seewege und Handelsschifffahrt in der Ostsee und im Skagerrak eingesetzt.
Sie wurde im Jahr 1809 von eigener Besatzung versenkt, nachdem sie mehr als einen Monat im Treibeis gefangen war und mehrere Angriffe durch dänische Truppen abwehrte. Der größte davon bestand aus 250 feindlichen Soldaten. Nachdem das Proviant und Munition zu neige gingen, wurde das Schiff angezündet, während die Mannschaft, geführt vom britischen Leutnant J. G. Escholin zu Fuß über die Eisdecke an Land ging und sich ergab.
Grundtiefe - 21 m
Mehr über das Wrack in meinem Blog: https://www.wrackzeichner.de/post/korve ... l-m%C3%B6n
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Der "Tonrohren-Segler" vor Rügen
Die Herkunft und die Verlustursache dieses Zweimast-Gaffelschoners sind unbekannt. Vermutlich stammt sie aus dem späten 19. Jahrhundert. Auf der letzten Reise transportierte das Schiff eine Ladung von Tonrohren, wodurch auch der Name des Wracks entstanden ist.
Wracklänge - ca. 30 m, Grundtiefe - ca. 29 m
(Mehr über das Wrack in meinem Blog: https://www.wrackzeichner.de/post/der-t ... r%C3%BCgen)
Die Herkunft und die Verlustursache dieses Zweimast-Gaffelschoners sind unbekannt. Vermutlich stammt sie aus dem späten 19. Jahrhundert. Auf der letzten Reise transportierte das Schiff eine Ladung von Tonrohren, wodurch auch der Name des Wracks entstanden ist.
Wracklänge - ca. 30 m, Grundtiefe - ca. 29 m
(Mehr über das Wrack in meinem Blog: https://www.wrackzeichner.de/post/der-t ... r%C3%BCgen)
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Das "Drei-Anker-Wrack" vor Rügen. Herkunft unbekannt. Auf der letzten Reise transportierte der Schleppkahn eine Ladung von Pflastersteinen oder sonstigem Baumaterial. Wracklänge - ca. 32 m. Grundtiefe - ca. 23 m
Mehr über das Wrack in meinem Blog:
https://www.wrackzeichner.de/post/das-d ... r%C3%BCgen
Mehr über das Wrack in meinem Blog:
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Der Schleppkahn von Bluff Point, Insel Gubal, Ägypten
Es gibt mehrere Vermutungen über die Herkunft dieses unidentifizierten Wracks. Demnach soll es sich um einen Schleppkahn handeln, der für die Versorgung von naheliegenden Bohrinseln genutzt wurde. Aber auch ein Tauchausflugsboot und sogar ein Patrouillenboot werden manchmal genannt. Die meisten Quellen ordnen den Zeitraum des Untergangs in den Sechstagekrieg von 1967 oder Jom-Kippur-Krieg von 1973 ein. Wracklänge - ca. 35 m. Grundtiefe - 14 m
https://www.wrackzeichner.de/post/der-s ... luff-point
Es gibt mehrere Vermutungen über die Herkunft dieses unidentifizierten Wracks. Demnach soll es sich um einen Schleppkahn handeln, der für die Versorgung von naheliegenden Bohrinseln genutzt wurde. Aber auch ein Tauchausflugsboot und sogar ein Patrouillenboot werden manchmal genannt. Die meisten Quellen ordnen den Zeitraum des Untergangs in den Sechstagekrieg von 1967 oder Jom-Kippur-Krieg von 1973 ein. Wracklänge - ca. 35 m. Grundtiefe - 14 m
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Re: Zeichnungen und Skizzen
Britisches Frachtschiff S/S "Thistlegorm" in der Straße von Gubal. Gebaut im Jahr 1940 in Sunderland, Großbritannien. Versenkt im Jahr 1941 durch einen deutschen Luftangriff mit einer Ladung militärisches Material, Fahrzeugen und Munition. Das unter Tauchern wahrscheinlich das bekannteste Wrack der Welt wurde Anfang der 1950-ern von Jacques-Yves Cousteau entdeckt und später in Vergessenheit geraten. Die Wiederentdeckung durch die Tauchindustrie erfolgte in den 1990-ern Jahren. Wracklänge - ca. 126 m, Grundtiefe - ca. 31 m
https://www.wrackzeichner.de/post/milit ... -von-gubal
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