Tina und ich verwenden auch
Talkum aus der Apotheke, welches wir in ein kleines Säckchen gefüllt haben. Durch die Poren des Säckchens können wir so problemlos alle Seiten der Manschetten an Arm und Hals bepudern.
Ich glaube
Manschettenkiller Nr. 2 ist Sonneneinstrahlung. Aus dem Grund und auch weil ich nicht versehentlich auf meine "Dichtstellen" treten möchte, krämpel ich die Manschetten immer nach innen.
Manche
Trockentauchhandschuhe dehnen die Manschetten übermäßig, so dass man (sofern man sich für Trockenhandschuhe entscheidet) auch über die Befestigung Gedanken machen sollte, bevor man sie kauft. Ich habe gute Erfahrungen mit dem System von ND gemacht. Ist allerdings Geschmacksache. Jetzt gerade habe sie Abgebaut.
Nebst der Manschetten würde ich den Anzug nach den Tauchgängen
mit frischwasser abspülen. (Manche Rostflecken gehen aber nicht so einfach runter

aufhängen würde ich den Anzug an den Füssen. Hierfür gibt es spezielle Bügel. Was auch gut und Anzugschonend ist, ihn über ein Kunststoffrohr zu hängen, welches an den Enden ein Seil befestigt hat. Leider können die Beine nicht so gut auslüften wie bei der "
Fussaufhängmethode".
Den
Reisverschluss Pflege ich mit einem Wachsstift, einige nehmen auch Teelichter. Die Lebensdauer des Reißverschlusses ist bedingt durch die Anzahl der Öffen-Schließ-Zyklen. Ich benutze Ihn nur zum Tauchen und habe sonst den 2.Zipper zu, der denn Wasserdichten nochmal bedeckt. Zudem solltest Du
vermeiden den Reissverschluss zu Knicken (beim Verstauen oder schließen) viele Frontreissverschlüsse Knicken gerne im Schulterbereich beim Selberschliessen. Ich achte immer auf einen möglichst großen Radius beim Verstauen.
Da Du den Anzug neu hast, würde ich Dir unbedingt zu einigen Übungstauchgängen Raten, bevor Du Dich zu den Wracks in die Tiefe stürzt. Trockentauchen ist im Vergleich zum Nasstauchen am Anfang schon gewöhnungsbedürgtig.
Gruß und bis zum FBT
SAM