Peter Maria
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Rocco
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Re: Peter Maria
Da der Peter Marie Thread noch leer ist befülle ich ihn mal mit der Geschichte des Schiffes. Gefunden habe ich den Bericht über den Untergang in dänischen Seeunfallberichten.
Übersetzung aus dem dänischen ist eine Zusammenarbeit von Tante Google und mir.
Wer Lust hat kann ja einen Tauchbericht einfügen, vielleicht gibts ja auch schon einen in den Tiefen des Forums.
Geschichte:
Galeasse "Peter Marie" aus Egernsund, 38BRT, gebaut 1889 aus Eiche.
Das Schiff befand sich auf der Reise von Egernsund nach Rödby mit 70t Mauersteinen.
Das Schiff ist am 4.1.1928 vor Kegnaes gesunken.
Am Morgen gegen 09:30Uhr bei nachlassendem Ost-Nord-Ostwind verließ "Peter Marie" den geschützten Ankerplatz in Høruphavn. Im Laufe des Tages frischte der Wind wieder auf und die See wurde unruhig. Die Galeasse befand sich gegen 15:30Uhr in Höhe des Breitgrundes, schon außerhalb der Geltinger bzw. Sonderborger Bucht. Dem Kapitän fiel ein verändertes Krängungsverhalten seines Schiffes auf und er bemerkte das Wasser schon 30cm hoch im Laderaum stand. Der Kurs wurde sofort Richtung Kegnaes geändert. Obwohl die Pumpe arbeitete strömte immer mehr Wasser in das Schiff. Gegen 17:00Uhr ging die 2-köpfige Besatzung in das Beiboot und 5min später sank "Peter Marie" auf ihre letzte Ruhestätte.Die Besatzung wurde später von einem Fischerboot gerettet.
Die Seeunfallverhandlung konnte über die Ursache des Untergang nichts herausfinden, es wird von einem Leck springen ausgegangen.
Viele Grüsse Rocco!
Übersetzung aus dem dänischen ist eine Zusammenarbeit von Tante Google und mir.
Wer Lust hat kann ja einen Tauchbericht einfügen, vielleicht gibts ja auch schon einen in den Tiefen des Forums.
Geschichte:
Galeasse "Peter Marie" aus Egernsund, 38BRT, gebaut 1889 aus Eiche.
Das Schiff befand sich auf der Reise von Egernsund nach Rödby mit 70t Mauersteinen.
Das Schiff ist am 4.1.1928 vor Kegnaes gesunken.
Am Morgen gegen 09:30Uhr bei nachlassendem Ost-Nord-Ostwind verließ "Peter Marie" den geschützten Ankerplatz in Høruphavn. Im Laufe des Tages frischte der Wind wieder auf und die See wurde unruhig. Die Galeasse befand sich gegen 15:30Uhr in Höhe des Breitgrundes, schon außerhalb der Geltinger bzw. Sonderborger Bucht. Dem Kapitän fiel ein verändertes Krängungsverhalten seines Schiffes auf und er bemerkte das Wasser schon 30cm hoch im Laderaum stand. Der Kurs wurde sofort Richtung Kegnaes geändert. Obwohl die Pumpe arbeitete strömte immer mehr Wasser in das Schiff. Gegen 17:00Uhr ging die 2-köpfige Besatzung in das Beiboot und 5min später sank "Peter Marie" auf ihre letzte Ruhestätte.Die Besatzung wurde später von einem Fischerboot gerettet.
Die Seeunfallverhandlung konnte über die Ursache des Untergang nichts herausfinden, es wird von einem Leck springen ausgegangen.
Viele Grüsse Rocco!