In der DivingGroup gibt es einen Bericht über den Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team.
Gruß Thomas
Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
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Zille
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Rocco
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Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Danke Zille, schon gelesen.
Banale Ursache die jedem der mit versch. Gemischen taucht treffen kann.
Viele Grüsse Rocco!
Banale Ursache die jedem der mit versch. Gemischen taucht treffen kann.
Viele Grüsse Rocco!
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Nitrogenius
Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Hmm.. Letztlich zeigt aber genau ein solcher Unfall in einer so fortgeschrittenen Gruppe wie die WKPP dass eben die entsprechenden Prozeduren so wie sie gelehrt werden schon Ihren Sinn und Berechtigung haben, da es selbst so erfahrene Hasen wie dort treffen kann, wenn diese nicht eingehalten werden..Rocco hat geschrieben:Danke Zille, schon gelesen.
Banale Ursache die jedem der mit versch. Gemischen taucht treffen kann.
Viele Grüsse Rocco!
Wie oft machen wir wirklich einen vorschriftsmäßigen Gaswechsel? Eine gegenseitige Kontrolle des Gases und der MOD mit ok vom Partner vor dem Wechsel habe ich bisher nur selten beobachtet..
Was ebenfalls erstaunlich war an dem Original-Bericht der WKPP (Weiss nicht was bei der DG gepostet ist) ist wie lange und auf welcher Tiefe der verunglückte Taucher auf einem Nx50 war bevor er schlußendlich krampfte
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Onkel POM
Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Nunja Frank, wann tauchen wir schon mal mit vier oder mehr Stages, von denen wir dann auch noch einen Teil irgendwo unterwegs ablegen? 
Diesmal kann aber niemand sagen "Kreisel töten". Immerhin wäre das Ergebnis offen dasselbe gewesen.
Was aber bei aller Tragik sehr interessant ist und was die These untermauert, dass man bei pPO2 über 1,6 nicht gleich hopps geht, ist die Tatsache, dass die Sypthome der O2-Vergiftung erst nach knapp einer Stunde auftraten und das bei einem anscheinend durchgehenden pPO2 von leicht über 3,0 (50% Premix, ca. 40% im Loop, 67m Tiefe).
http://www.divinggroup.de/wbb2/thread.p ... feed484449
Diesmal kann aber niemand sagen "Kreisel töten". Immerhin wäre das Ergebnis offen dasselbe gewesen.
Was aber bei aller Tragik sehr interessant ist und was die These untermauert, dass man bei pPO2 über 1,6 nicht gleich hopps geht, ist die Tatsache, dass die Sypthome der O2-Vergiftung erst nach knapp einer Stunde auftraten und das bei einem anscheinend durchgehenden pPO2 von leicht über 3,0 (50% Premix, ca. 40% im Loop, 67m Tiefe).
http://www.divinggroup.de/wbb2/thread.p ... feed484449
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tauchsieder
Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Zugegeben ein etwas übertriebenes Beispiel: aber wenn ich im Wildschütz lange und korrekt auf 72 m tauchen wollte (was ich nicht tue), habe ich neben meinem 15/55er Rückengas einmal 100% O2, einmal 50% O2 und vielleicht einmal 30/30er Travelgas dabei.Onkel POM hat geschrieben:... wann tauchen wir schon mal mit vier oder mehr Stages ...
Angenommen ich verwechsle auf 40 m das Travelgas mit dem 100er, ist bald der Teufel los.
Selbst wenn man nur das übliche 50er und 100er dabei hat, sollte man sich meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Kontrolle und Bestätigung durch den Buddy angewöhnen. Verwechslungen sind in meinem engeren Buddykreis passiert. Ist noch gar nicht so lange her.
Ohne jetzt Onkel POM was nachplappern zu wollen: Genau diese Tatsache hat mich an dem Bericht am meisten interessiert. Und auch bestätigt, weil es langweiligen Erfahrungen von Druckkammer-Medizinern entspricht - im Gegensatz zum sensationellen Einzelfall eines spontan aufgetretenen Krampfes bei Hyperoxie in einer grottenschlechten Studie, der noch immer so mühsam wie wichtigtuerisch als Totschlagargument in der Weltgeschichte herumkolportiert wird. (Ganz zu schweigen von nahezu jedem Tech-Tauchlehrer, der garantiert erst letzte Woche einen hyperoxischen Krampf beobachtet hat.)Onkel POM hat geschrieben:... was die These untermauert, dass man bei pPO2 über 1,6 nicht gleich hopps geht, ist die Tatsache, dass die Sypthome der O2-Vergiftung erst nach knapp einer Stunde auftraten und das bei einem anscheinend durchgehenden pPO2 von leicht über 3,0 (50% Premix, ca. 40% im Loop, 67m Tiefe)...
Aber, um einem mit Sicherheit von Frank gedachten Argument entgegen zu kommen: Es mag zwar ziemlich lange dauern, bis der Krampf kommt - man muß ihn aber nicht unbedingt herausfordern. Trotzdem: wer glaubt, dass er bei einer nur 5 min langen Exposition von pO2 3,0 sterben muß, freut sich vergeblich aufs Jenseits.
Gruß: Rainer
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Onkel POM
Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Herausfordern natürlich nicht. Auch ich bin nicht wirklich scharf drauf, herauszufinden, wie sich so ein O2-Krampf anfühlt.
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Alex
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Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Interessant!
Zum Gaswechsel selber - wir kontrollieren uns immer gegenseitig !
Auch machen wir immer einen komplettes Gear-Checkup (aber nicht bei schnulli Tauchgängen, eigentlich auch nicht richt aber....
Was mich an dem Unfall etwas verwunder:
Wie konnte er die hohe O2 Belastung übersehen?
Bei einem Kreisel hat er doch auf jeden Fall einen PpO2 monitor wenn nicht sogar ein HUD.
Oder liege ich da verkehert?
Zum Gaswechsel selber - wir kontrollieren uns immer gegenseitig !
Auch machen wir immer einen komplettes Gear-Checkup (aber nicht bei schnulli Tauchgängen, eigentlich auch nicht richt aber....
Was mich an dem Unfall etwas verwunder:
Wie konnte er die hohe O2 Belastung übersehen?
Bei einem Kreisel hat er doch auf jeden Fall einen PpO2 monitor wenn nicht sogar ein HUD.
Oder liege ich da verkehert?
"Erfahrung ist die Summe der Erfahrungen, die man lieber nicht gemacht hätte. Und doch ist es eine gute Sache, wenn man diese Schule hinter sich hat." (A.Einstein)
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Submatx
Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Moin Axel, ja , liegst du. Das RB 80 hat als PASCR keinen O2 Monitor und braucht eigentlich bei korrekter Gaswahl auch keinen.
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Onkel POM
Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
Richtig, durch die atmungssabhängige Frischgasdosierung stelt sich im Loop von alleine ein sehr stabiler pPo2 ein, der durch die Gaswahl und die jeweilige Tauchtiefe beeinflusst wird. Mit den richtigen Gasen zur richtigen Zeit kann man den Loop eigentlich weder leer atmen, noch kann der pPO2 überschritten werden. Darum ist eine O2-Überwachung (selbst mit nur einem Sensor) eigentlich überflüssig, solange man sich an die Regeln hält. Wie so oft Fehlerquelle Mensch ... 
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Alex
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Re: Tödlicher Tauchunfall im WKPP Team
OK danke für die Aufklärung !
Habe mich mit den Dingern noch nicht so ganz anfreunden können und letztendlich sind da noch die $$$$$.
Hatte im Urlaub mal das kommende Poseidon probe getaucht. Basenchef ist Testtaucher.
Wenn es mal soweit sein sollte weiß ich nur nicht ob mich die Gegenlunge auf der Schulter/Brust wirklich so überzeugt.
Naja das ist dann aber ein anderes Thema
Habe mich mit den Dingern noch nicht so ganz anfreunden können und letztendlich sind da noch die $$$$$.
Hatte im Urlaub mal das kommende Poseidon probe getaucht. Basenchef ist Testtaucher.
Wenn es mal soweit sein sollte weiß ich nur nicht ob mich die Gegenlunge auf der Schulter/Brust wirklich so überzeugt.
Naja das ist dann aber ein anderes Thema
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