
Die Gegenlungen sollen klein gehalten werden (2 x ca. 2,5 Liter), damit möglichst wenig zusätzlicher Auftrieb ebtsteht.
Eine variable Kalkmenge von 2,5 KG reicht für 3-5 Stunden.
Di = Durchmesser innen, Li = Länge innen (Aussenmasse sind oft anders)
Rot ist die Ausatem-, Blau die Einatemseite.
In Rot unten ist das Überdruckventil, über welches neben dem überschüssigen Gas auch evtl. eingedrungenes Wasser abgeleitet wird.
In Blau oben der runde Gnubbel ist der Sensorkopf.
Soll alles für den Betrieb auf Backplates und Jackets mit Bohrungen konzipiert werden.
Für eine bessere Überwachung während des TG kommt keine Verkleidung drauf. Lediglich die Gegenlungen laufen in schützenden Röhren.
Zugunsten des Wasserwiederstandes fällt die Sache etwas breiter aus als die Röhre, dafür aber nicht so hoch, was in Wracks etc. sicher besser ist.
Durch die Anordnung der Gegenlungen verspreche ich mir eine lageunabhängigere Atembarkeit. Die Röhre taucht sich ja nur in einer relativ optimalen Wasserlage richtig fluffig. Wenn man das weiss, ist es sehr schön zu tauchen, aber aufrecht oder kopfüber ist damit nicht drin.
Der grobe Aufbau ist an den TR300sc von Holger Berghäuser (http://www.tr300.de/super_kompakt.html) angelehnt. Allerdings finde ich das Überdruckventil im Kalkbehälter, das Gehäuse und paar andere Kleinigkeiten (Volumen des Kalkbehälters, etc.) nicht so gut, sodass sich mein Entwurf doch vom TR300sc unterscheidet. Geistiger Diebstahl liegt also nicht vor.
Achso, ganz wichtig:
Dass man mit sowas nicht tauchen kann, es daher nicht nachmachen soll und wenn doch, eines jämmerlichen Todes stirbt, weiss sicher jeder.
Nur für's Protokoll ...