Mir ist zu Ohren gekommen das der eine odere andere Schlosser ab und zu etwas Leergut vom Tauchgang mitbringt.
Durch Zufall bin ich auf diese Webseite gestoßen. Vielleicht ist diese ja für die Leergutsammler interessant.
http://www.antikflasker.dk/19512304" onclick="window.open(this.href);return false;
Anbei 2 Fundstücke vom letzten TG.
Bestimmung von Leergut
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Seacam
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Bestimmung von Leergut
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Rocco
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Re: Bestimmung von Leergut
Moin,
die Husumer habe ich noch nicht. Du musst sie also wieder ins Wasser werfen.
Viele Grüße Rocco
die Husumer habe ich noch nicht. Du musst sie also wieder ins Wasser werfen.
Viele Grüße Rocco
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DerOstseetaucher
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Re: Bestimmung von Leergut
Die Husumer gibt es nun schon 2 x.....
Ingo
- Auf dem Weg nach Hause von der letzten Fete... plötzlich stand die Strasse auf und schlug mir ins Gesicht..
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Blacky
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Re: Bestimmung von Leergut
Dann werde ich diesen Thread mal fortsetzen ...
3.1.2015 Fundstück aus dem Plöner See, nahe Plöner Bahnhof, ca. 15m Tiefe: Verschlossene Flasche mit (fast) trockenem Zettel. Beschriftung:
3.1.2015 Fundstück aus dem Plöner See, nahe Plöner Bahnhof, ca. 15m Tiefe: Verschlossene Flasche mit (fast) trockenem Zettel. Beschriftung:
- Flasche: Wilhelm Kreutzfeldt - Malente - Bremsmühlen
Verschluss: W. Kreutzfeldt - Malente
"Brief": (Sütterlin-Schrift) "Klaus Brun" oder "Bruns" (Vorname & Nachname) und "Elmshorn" (Wohnort?)
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Schleitaucher
Re: Bestimmung von Leergut
Moin,
ich hab hier auch eine identische Flasche stehen, allerdings aus der Schlei. Diese Art Flasche ist ja bekanntlich von allen möglichen Leuten in Umlauf gebracht worden. Eine weitere dieser Bauart hat die Beschriftung "Altstadtapotheke Schleswig", was mich dann etwas an der Verwendung als Bierflasche in diesem Fall zweifeln lässt. Aber vielleicht gabs früher ja Bier in der Apotheke?
Mich wundert, dass die Flasche trocken war und trotzdem am Grund lag? Schwimmt also nicht? Hat sich Klaus Bruns wohl auch anders vorgestellt, die Reiserichtung seiner Flaschenpost...
Gruß
Krischan
ich hab hier auch eine identische Flasche stehen, allerdings aus der Schlei. Diese Art Flasche ist ja bekanntlich von allen möglichen Leuten in Umlauf gebracht worden. Eine weitere dieser Bauart hat die Beschriftung "Altstadtapotheke Schleswig", was mich dann etwas an der Verwendung als Bierflasche in diesem Fall zweifeln lässt. Aber vielleicht gabs früher ja Bier in der Apotheke?
Mich wundert, dass die Flasche trocken war und trotzdem am Grund lag? Schwimmt also nicht? Hat sich Klaus Bruns wohl auch anders vorgestellt, die Reiserichtung seiner Flaschenpost...
Gruß
Krischan
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Jürgen
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Rocco
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Re: Bestimmung von Leergut
Moin,
@Jürgen
@Dirk: du hattest also auch eine Flaschenpost. Der Plöner Bahnhof scheint ja eine beliebte Stelle gewesen zu sein, um diese Art von Sendungen zu verschicken.
Das die Flaschen nicht schwimmen, liegt am schweren Boden dieser alten Flaschen. Einige oder alle scheinen nicht zu schwimmen.
Ich habe auch in Plön in der Nähe des Bahnhofs eine Flaschenpost gefunden und bei mir lag auch ein Zettel in Sütterlin-Schrift drin. Allerdings haben sich die Schüler einer Schule aus Hagenow verewigt:
Besten Gruß senden folgende Schüler der städt. höh. Schule Hagenow in Mecklenburg. Emil Großkopp, W. Kruzfeldt, Friedrich Hüxxxxx, H. xxxx, Karl Dubbe, Wilhelm xxx".
Auf der Flasche geprägt befindet sich der Schriftzug "Ernst Busecke Biergrosshandlung Hagenow".
Das Hagenower Lokalblatt und Falko (hier im Forum "dannydive") haben noch einiges über die Akteure, die Schule und Ernst Busecke herausfinden können. Leider war von damaligen Flaschenpostversendern keiner mehr am Leben. War ja auch leider die Kriegsgeneration. Zeitlich konnte ich die Flaschenpost Ender der zwanziger - Anfang dreißiger Jahre einordnen.
Die Artikel mit denen das Hagenower Lokalblatt nach Zeitzeugen suchte gibt es hier:
http://www.svz.de/lokales/hagenower-kre ... 38536.html
und
http://www.svz.de/lokales/hagenower-kre ... 40271.html
Viele Grüße Rocco
@Jürgen
Ich glaube nicht immer, aber oft. Ich habe auch einige klare Flaschen. Manchmal fällt aber das auseinanderhalten schwer, weil einige Abfüller auch Mineralwasser in ähnlichen oder gleichen Flaschen verkauft haben.waren Bierflaschen früher nicht immer dunkel gehalten?
@Dirk: du hattest also auch eine Flaschenpost. Der Plöner Bahnhof scheint ja eine beliebte Stelle gewesen zu sein, um diese Art von Sendungen zu verschicken.
Das die Flaschen nicht schwimmen, liegt am schweren Boden dieser alten Flaschen. Einige oder alle scheinen nicht zu schwimmen.
Ich habe auch in Plön in der Nähe des Bahnhofs eine Flaschenpost gefunden und bei mir lag auch ein Zettel in Sütterlin-Schrift drin. Allerdings haben sich die Schüler einer Schule aus Hagenow verewigt:
Besten Gruß senden folgende Schüler der städt. höh. Schule Hagenow in Mecklenburg. Emil Großkopp, W. Kruzfeldt, Friedrich Hüxxxxx, H. xxxx, Karl Dubbe, Wilhelm xxx".
Auf der Flasche geprägt befindet sich der Schriftzug "Ernst Busecke Biergrosshandlung Hagenow".
Das Hagenower Lokalblatt und Falko (hier im Forum "dannydive") haben noch einiges über die Akteure, die Schule und Ernst Busecke herausfinden können. Leider war von damaligen Flaschenpostversendern keiner mehr am Leben. War ja auch leider die Kriegsgeneration. Zeitlich konnte ich die Flaschenpost Ender der zwanziger - Anfang dreißiger Jahre einordnen.
Die Artikel mit denen das Hagenower Lokalblatt nach Zeitzeugen suchte gibt es hier:
http://www.svz.de/lokales/hagenower-kre ... 38536.html
und
http://www.svz.de/lokales/hagenower-kre ... 40271.html
Viele Grüße Rocco
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