Im Prinzip könnte man dieses Spinnakerfall nehmen, aber erstens höre ich nie auf den Rat von Seglern. Das ist so eine Art Lebensversicherung und wie Du unschwer am Sonntag es hast erleben können, ich lebe immer noch. Bei meinem Tampen und meinen Knoten weiß ich, das der Tampen nicht zur Peitsche wird und der Knoten unter Last nicht aufgeht.Norgaardholzer hat geschrieben:Hey super Bericht und vielen Dank dafür!
Dann haben wir uns in Gelting sicher auch gesehen. Ich war der Typ in den rotweissen Klamotten, der Peter bei eurer Rückkehr im Fährbecken schnackend davon abgehalten hat, mit euch weiter rumzuhühnern.
@Peter: Segler würden für das Seil am Mast übrigens einfach das Spinnakerfall nehmen. Das ist üblicherweise schon oben angebracht und ist auch dafür ausgelegt, den entsprechenden Zug in alle Richtungen auf den Mast zu bringen (außer nach hinten), ohne ihn zu kappen. Da ist der Winkel dann auch gleich so gut, dass Du mit nem Linder 410 Fisherman (mit 6 PS AB) ne 7 Tonnen Yacht rausholen kannst.
Naja andere Leute klettern oder lassen klettern.
Tim
Zum anderen erweckten die Personen an Bord nicht unbedingt den Eindruck auf der Stelle den richtigen Tampen zu finden, denn sonst hätten sie auch den richtigen Weg gefunden und nicht den, der durch Schlamm führte.
Als Tipp für Dein weiters freiwilliges Sennotretterleben, nehme nie Die Leine eines Havaristen zum schleppen oder ähnliches, nehme immer nur Euer eigenes Geschirr. Damit kommst Du garantiert weiter.